Philippinen-Expedition

 

Im Auftrag der Laplaya Mining Corporation, Manila war Erich Schuck für 2 1/2 (!982 bis 1985) auf der Insel Mindanao als Radiästhet und Leiter einer Suchgruppe tätig. Es ging um die Ortung, Bebohrung,  Probennahme und Kartierung von Chromerzvorkommen. Parallel dazu wurde nach unterirdisch verborgenen Bunkeranlagen der Japaner  aus dem 2 Weltkrieg gesucht.  In diesen Bunkeranlagen wurden Beute  - Goldschätze vermutet.

Ziel war es, auch den bekannten "Jakarta-Tunnel" zu finden.  Dieses große Bunker- und Tunnelsystem wurde später dann von Ferdinand Marcos auf der Insel Luzon entdeckt. Gleichwohl wurden von Erich Schuck auf Mindanao insgesamt 9 Bunker  entdeckt und geöffnet. Die Hohlraumortungen erfolgten teilweise aus Entfernungen von bis zu 2000 Metern. Gefunden wurden militärische Ausrüstungsgegenstände,  Waffen und Munition. Einen Eindruck von der Lage vor Ort vermittelt das nachfolgende Foto. Es zeigt Erich Schuck vor dem von ihm georteten verborgenen Zugang zu einem der gefundenen Stollen. 

Erich Schuck vor geortetem Stolleneingang, Phillippines

Das nächste Foto zeigt die Gruppe nach der Öffnung des Stollenzuganges im Licht der Lampe.

 

 Erich Schuck und Crew in freigelegtem Stollen

 

Weitere Einzelheiten in Zeitschrift "Nugget, Nr. 45/47: Dietmar Bitz, "Schatzsuche auf den Philippinen - Auf der Suche nach der Kriegsbeute der Japaner auf der Insel Mindanao", Vettermann-Verlag, Niedernhausen, 1988

 

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