Wer wir sind

Erich Schuck                    Peter Schneider

            Erich Schuck                           Peter Schneider

Unter der Bezeichnung "SSP-EXPLORATION" erforschen Peter Schneider und Erich Schuck seit 1989 die Einsatzmöglichkeiten, Nutzanwendungen und Zuverlässigkeit radiästhetischer Vorhersagen bei verschiedenen Aufgabenstellungen.  

Erich Schuck (Jahrgang 1925),  ist geprüfter Rutengänger der Leistungsstufe III der Deutschen Gesellschaft für Geobiologie e.V. (DGG) und seit  2001 deren Ehrenmitglied. Er ist einer der ältesten aktiven Rutengänger Deutschlands. Über 15 Jahre, bis 2000 war Erich Schuck  stellvertretender Vorsitzender der Fachschaft Deutscher Rutengänger (Fachabteilung innerhalb der DGG). Dort war er, bundesweit,  für die Entwicklung der Lehrinhalte für Rutengänger der Deutschen Gesellschaft für Geobiologie e.V. zuständig. Schulungen zur Weitergabe des rutengängerischen Wissens an die Mitglieder des Vereins wurden von ihm geleitet, Prüfungen zum Rutengänger wurden von ihm abgenommen. Weiterhin war Erich Schuck Leiter der Bezirksgruppe Hessen der DGG.

Erste Wasserfindung während der Kriegsgefangenschaft in frz. Marokko im Jahre 1946. Danach vorwiegend Hausuntersuchungen, Suche nach Bohrpunkten zur Erschließung von Wasservorkommen, Suche nach Erzlagerstätten. Ab 1982, mit dem Beginn der zweieinhalb Jahre dauernden  Philippinen-Expedition, Anwendung und Weiterentwicklung der Befähigung zur Ortung von Hohlraum- und Goldvorkommen. Dem Auftrag nach den Philippinen zu gehen, ging ein Test voraus, an dem 35 Rutengänger teilnahmen. Die Aufgabe bestand darin, aus dem fünften Stockwerk eines Hauses einen im ersten Stockwerk versteckten Kilobarren Gold zunächst zu orten und dann zu finden. Das gelang Erich Schuck 5 mal hintereinander.  Zusammen mit Dietmar Bitz, der den Test ebenso gut abschloss, entstand daraus die Philippinen-Expedition im Auftrag der Laplaya Mining Corporation, Manila.

Nach Rückkehr Entwicklung der "Polaritätstheorie" als Modell zur Erklärung bioenergetisch wirksamer Standortfaktoren und deren Wirkungen auf die Gesundheit des Menschen. Standortsbezogene Krankheitsursachen wurden erkundet.  

Ab 1986 mit Peter Schneider (Dipl. Betriebswirt, Jahrgang 1949) gemeinsame Erforschung des Phänomens "Radiästhesie" und deren Nutzanwendung bei der Ortung von Hohlräumen, Grundwasservorkommen, Erzen und Mineralien.  In Costa Rica, Mittelamerika ging es bis ca. 1989 um die  Suche nach dem Drake-Schatz auf dem Festland und um die Recherche von Schatz-Lagestätten auf der Cocos - Insel im Pazifischen Ozean. Nebenprodukt der Schatzsuche in Costa Rica war der Erwerb von umfangreichen Wissens über historische Geschehnisse und vermutete Schatzlagestätten. Noch bis vor kurzem wurden Such-Expeditionen zur Cocosinsel mit radiästhetischen Ortungen versorgt. Die Burgruine Rodenstein war ab 1988 Forschungsobjekt für Versuche, mit radiästhetischen Techniken Hohlräume metergenau zu orten. Die Ortungserfolge dort belegten die Sinnhaftigkeit der "Radiästhesie gestützten Erkundung"  und die überragende Befähigung Erich Schucks.

 

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